Bhagwan Mahavirswami lebte selbst als Familienvater wie ein Asket. Seine Leidenschaftslosigkeit war so groß, dass sie selbst von jemandem, der Jahrtausende lang Enthaltsamkeit übte, nicht erreicht werden konnte! Wo immer der Bhagwan predigte, offenbarte sich alles Wohlwollen. Seine Sprache, Ausdruck seines Karmas, war voller Frieden und Ruhe und auf die Erlangung der Göttlichkeit ausgerichtet; das heißt, seine Sprache diente einzig und allein der Befreiung. Von Geburt an besaß er drei Arten von Wissen: Matijnan, Shrutjnan und Avadhijnan. Das Lob seiner Tugenden führt zur Tilgung unzähliger Karmas. Ein Erleuchteter steht jenseits des Intellekts. Seine Meinung ist unergründlich. Die wahre Weisheit eines Erleuchteten liegt darin, dass er Zuneigung, Abneigung und Unwissenheit, die seit Urzeiten existieren, überwinden konnte. Dies ist Ausdruck der unendlichen Gnade des Bhagwan. Auch nach 2500 Jahren sind sein Mitgefühl und seine anderen Tugenden noch immer gegenwärtig. Dies zeugt von seiner unendlichen Güte.









